Die Rheinpfalz

Die Basketballerinnen des 1. FC Kaiserslautern gewannen am Sonntag bei der SG Towers Speyer/Schiffer stadt 2 auch ihre zweite Saisonpartie in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar.Mit 42:61 mussten sich die Gastgeberinnen den FCK-Basketballerinnen geschlagen geben. Diese mussten kurzfristig ohne zwei wichtige Spielerinnen auskommen. Die Ausfälle versuchten die Gäste mit einer kompakten Team-Defense zu kompensieren, was von Beginn an auch gelang. Ziel war es, über eine gute Defensive schnelle Angriffe zu führen. Die Spielerinnen des FCK setzten dies um und starteten mit einem 11:0-Lauf innerhalb der ersten fünf Minuten. Hinten machten sie eine gute Arbeit, und auch die Offensive traf kluge Entscheidungen, vermied Fehlpässe und spielte ihre Angriffe gut aus, so dass die Lauterer Basketballerinnen mit einer 17:10-Führung ins zweite Viertel starteten. Dort punktete Lea Neumahr zu Beginn sechsmal in Folge. Der FCK stellte nun auf eine Feldverteidigung um, zwang Speyer zu Fehlern und kam so auch zu leichten Körben. Kaiserslautern hatte das Spiel über weite Strecken unter Kontrolle, beendete das zweite Viertel mit 30:16 und das dritte Viertel mit 43:26. „Trotz der Ausfälle haben wir noch eine tiefe Bank. Wir konnten viel Auswechseln. Alle haben ihre Sache wirklich gut gemacht“, zeigte sich FCK-Trainer Max Akamphuber sehr zufrieden. Anfang des letzten Viertels kam Speyer noch einmal auf und kämpfte sich durch einen 11:4-Lauf auf zehn Punkte heran. Die Gäste ließen sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen und konterten sofort mit einem 11:0-Lauf.

Durch den diesjährigen Gewinn des BVRP-Pokals hat sich unsere erste Damenmannschaft für den Wettbewerb um den DBB-Pokal qualifiziert. In der ersten Runde nimmt die Truppe von Max Akamphuber die Rolle des Underdogs ein und tritt heute Abend um 20 Uhr im Schulzentrum Nord gegen den hoch-favorisierten Zweitligisten ASC Theresianum Mainz an. Die Mannschaft freut sich auf Ihre Unterstützung!

Die Rheinpfalz

Am Sonntag um 16 Uhr bestreiten die Basketballerinnen des 1. FC Kaiserslautern ihr erstes Auswärtsspiel der Saison bei Absteiger SG Towers Speyer/Schiffer stadt 2. Wie die Chancen der Lautrer stehen, hängt stark von der Besetzung des Gegners ab, je nachdem, ob dieser seinen Kader mit Zweitliga-Spielerinnen auffüllt oder nicht. Zudem muss der 1. FCK noch einmal auf Helen Wiedemann verzichten.Im Spiel wollen die Gäste an ihre gute Defensivleistung der zweiten Hälfte der ersten Partie anknüpfen und mit verschiedenen Verteidigungsvarianten das Offensivspiel der Speyerinnen stören. Im Sturm legt FCK-Coach Max Akamphuber großen Wert auf saubere Pässe, „so dass es wenige Ballverluste gibt und keine Punkte verschenkt werden“. Zudem wurden unter der Woche intensiv trainiert Freiwürfe trainiert. „Wir müssen uns mehr Zeit nehmen und nicht wie im vorherigen Spiel zu früh den Wurf nehmen. Dann steigt auch unsere Trefferquote“, fordert Akamphuber, der sein Team mit vielen Spielerinnen gut aufgestellt sieht. (astx)

Zum Saisonauftakt der Basketball Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar verbuchten die Damen des 1. FC Kaiserslautern einen deutlichen 69:40-Heimsieg gegen den Aufsteiger SSG Lutzerather Höhe.Die ohne die unter dem Korb starke und wichtige Spielerin Helen Wiedemann angetretenen Lautrerinnen boten von Beginn an eine gute und konzentrierte Defensivleistung. Mit einem 16:11-Vorsprung gingen die Gastgeberinnen ins zweite Viertel, in dem sie mehr und mehr Sicherheit im Spiel nach vorne erlangten. Das führte zu einem überzeugenden 11:0-Lauf. Den herausgespielten Vorsprung von zehn Punkten (33:23) bauten die Lautrerinnen im dritten Viertel konsequent weiter aus.

Am Sonntag um 16 Uhr starten die Basketball-Frauen des 1. FC Kaiserslautern in die neue Saison der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Zuhause im Schulzentrum Nord geht es gegen den Aufsteiger SSG Lutzerather Höhe, der vor allem starke Spieler unter dem Korb in seinem Aufgebot weiß. Für die Kaiserslauterer Basketballerinnen gilt es daher, in der Verteidigung kompakt zu stehen und die Zone unter dem Korb zuzumachen, um so die einfachen Körbe zu vermeiden und den Gegner zu freien Würfen zu zwingen. „Unsere Offensive ist noch nicht so gut eingespielt. Daher gilt es, in der Defensive gut zu stehen. Aus Erfahrung kommt dann die Offensive von alleine. Unser Ziel ist es, schnelle Angriffe zu machen“, meinte Max Akamphuber, der Trainer des 1. FC Kaiserslautern. (astx)